Neuigkeiten und Termine auf einen Blick.

Wichtige Information zu Schutzmaßnahmen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie

Sehr geehrte Rehabilitandinnen, sehr geehrte Rehabilitanden,

sicher verfolgen auch Sie aufmerksam die aktuellen Entwicklungen zum Corona-Virus.
Die Fontane-Klinik bietet Ihnen weiterhin auch in der Coronapandemie ein ganzheitliches und umfassendes Therapieprogramm an, um Ihnen besonders in dieser schweren belastenden und fordernden Zeit zur Seite zu stehen und Sie bei Ihrer Gesundung zu unterstützen!
Unser Therapieprogramm haben wir in enger und kontinuierlicher Abstimmung mit dem Gesundheitsamt und dem zuständigen Krankenhaushygieniker den jeweils aktuellen Eindämmungsverordnungen des Landes angepasst und können so gewährleisten, dass Sie in einem sicheren und gesunden Umfeld Ihre Therapien weiterhin wahrnehmen können. Es ist jedoch mit einigen Einschränkungen zu rechnen.

Die stationäre Aufnahme erfolgt für Rehabilitand*innen, die
•    ungeachtet des Impf- oder Genesenenstatus bei Anreise einen Nachweis über einen negativen (maximal 24 Stunden alten) Antigen-Schnelltest vorweisen können. Hiervon ausgenommen sind lediglich Säuglinge und Kinder unter einem Jahr;
•    keine Symptome einer Erkältungskrankheit aufweisen und fieberfrei sind;
•    keine relevanten Vorerkrankungen haben (Risikopatient*in);
•    keinen Kontakt zu Coronapatient*innen haben/hatten.

Für Begleitpersonen gelten die gleichen Voraussetzungen für die Aufnahme bzw. den Zutritt zum Klinikgelände.

Besuche sind von Montag bis Freitag zwischen 08:00 Uhr und 16:00 Uhr möglich. Auch für Besucher*innen ist in jedem Fall die Vorlage eines maximal 24 Stunden alten Antigen-Schnelltests erforderlich (Ausnahme: Säuglinge und Kinder unter 1 Jahr). Die Aufenthaltsdauer für Besucher*innen auf dem Klinikgelände darf höchstens zwei Stunden betragen. Die Besuche müssen spätestens bis zum Freitag der vorhergehenden Woche angemeldet werden, und Besucher*innen sind verpflichtet, die Hygieneregeln (einschließlich FFP2-Masken- und Abstandsgebot) einzuhalten.

Eine ausreichende Impfung gegen das SARS-CoV-2-Virus ist ein entscheidendes Instrument zur Überwindung der Pandemie; wir unterstützen auch ausdrücklich die Durchführung einer dritten bzw. für Risikogruppen einer vierten (sog. 'Booster-')Impfung. Wenn Sie bei uns eine Rehabilitation durchführen möchten und an Ihrem Heimatort bereits ein Impfangebot erhalten haben, ist es uns auch wichtig, dass Sie diesem auch direkt nachkommen können. Bereits bei der Planung Ihres Rehabilitationsaufenthaltes sollte beachtet werden, dass die von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlenen zeitlichen Abstände zwischen den Impfungen eingehalten werden, um einen ausreichenden Impfschutz zu gewährleisten.
Die Möglichkeit, einen Impftermin an Ihrem Heimatort wahrzunehmen, kann Ihnen während des Rehabilitationsaufenthaltes maximal im Rahmen einer Tagesfahrt (ohne Übernachtung zu Hause) gewährt werden. Das Gleiche gilt für Beurlaubungen und Familienheimfahrten während Ihres Rehabilitationsaufenthaltes.

Unser Therapieprogramm haben wir so umgestalten können, dass wir auch hier die Leitlinien des Robert-Koch-Instituts einhalten.

Die monatlichen Ehemaligentreffen der Abteilungen Abhängigkeitserkrankungen und Psychosomatik sowie alle öffentlichen Weiterbildungsveranstaltungen finden bis auf Weiteres nicht statt.

Während des Klinikaufenthaltes ist das Tragen von FFP2-Masken verpflichtend. Rehabilitand*innen, denen es aus medizinischen Gründen nicht möglich ist, eine FFP2-Maske zu tragen, können in der Fontane-Klinik bis auf weiteres leider nicht behandelt werden.

Bei weiteren Fragen können Sie sich gerne an unsere Mitarbeiterinnen der Aufnahme wenden:

Abhängigkeitserkrankungen, Psychosomatik/Kinder- u. Jugendpsychosomatik: 

Telefon: 033769.86-0
E-Mail: aufnahme@fontane-klinik.de

 

Wir bedanken uns herzlich für Ihr Verständnis und Ihre Mitwirkungsbereitschaft!  

                                                          
G. Urland                                                                                                           L. Spudy
Klinische Direktorin                                                                                       Geschäftsführer


Motzen, den 02.05.2022

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